Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen: Im Winter verliert die Haut leichter Feuchtigkeit, und ihre Schutzbarriere wird stärker beansprucht. Die gute Nachricht: Ein paar bewusste Anpassungen machen oft schon einen spürbaren Unterschied.
Pflege anpassen
- Fett und Feuchtigkeit kombinieren: Cremes mit pflegenden Lipiden (zum Beispiel aus Mandel- oder Jojobaöl) und feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen ersetzen, was die Haut verliert.
- Urea: Der Inhaltsstoff hilft der Haut, Feuchtigkeit zu binden – ohne dass die Creme fettiger wird.
- Abends reichhaltiger: Eine etwas reichere Nachtpflege kann gestresster Winterhaut guttun.
- Weniger ist mehr: Peelings, Gesichtsbürsten und alkoholhaltige Toner im Winter reduzieren.
Beim Duschen
- Lieber kurz und lauwarm statt lang und heiß – heißes Wasser löst Fett aus der Haut.
- Ein rückfettendes Duschöl statt eines klassischen Duschgels verwenden.
- Nach dem Duschen direkt eincremen.
Lippen und Sonnenschutz
Lippen haben kaum eigenen Schutz – ein Pflegestift mit Panthenol oder Sheabutter, mehrmals täglich aufgetragen, hilft. Und wer in die Berge fährt: Die UV-Strahlung nimmt mit der Höhe deutlich zu. Sonnenschutz gehört deshalb auch im Winterurlaub dazu.
Quelle: aponet.de – Hautpflege: Die besten Tipps für den Winter (mit Dermatologe Dr. med. Dirk Meyer-Rogge). Keine gesponserten Produkte.
